Start Freiwillige Feuerwehr Übungsberichte

ÜbersichtskarteAm Freitag, 20.05.2011 meldete sich die Kreisfeuerwehrbereitschaft Ost der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont um 17:00 Uhr am Sammelpunkt in Marienau einsatzbereit. Die Bereitschaft erhielt den Einsatzbefehl, nach Hemmingen bei Hannover zu verlegen. Dort sollte ein umfangreiches Übungszenario auf die Einsatzkräfte warten.

Nachdem die Bereitschaft in Kolonnenfahrt das Ziel auf dem Parkplatz der Kooperativen Gesamtschule (KGS) in Hemmingen erreicht hatte, löste sich die Führungsgruppe aus dem Verband und fuhr den von der Feuerwehr Hemmingen besetzten Meldekopf an. Dort erhielten die Führungskräfte eine Einweisung in die Lage:

In der KGS war im Gebäude der Sekundarstufe II aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Mehr als 40 Personen galten zum Zeitpunkt des Eintreffens als vermisst; eine genaue Zahl war noch nicht ermittelt worden. In allen drei Geschossen des Gebäudes (Keller bis 1. OG) hatte zum Zeitpunkt des Brandausbruches Unterricht stattgefunden, so dass die vermissten Personen über das gesamte Gebäude verteilt waren.

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Am Freitag, 20.08.2010 wurde die KFB Ost zu einem Großbrand nach Wallensen bei der Firma Danform gerufen. Dort sollte ein Teil der Produktionshalle im Vollbrand stehen, mindestens 10 Personen vermisst sein und die Gefahr der Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile bestehen. Mit dieser Übungslage konfrontierte der stellv. Kreisbrandmeister Frank Müller den Bereitschaftsführer der Kreisfeuerwehrbereitschaft Ost Thomas Küllig.

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Am 07.06.2010 gegen 19.30 Uhr führte die Ortsfeuerwehr Bad Münder mit 34 Kameraden im Rahmen des Gemeinschaftsdienstes eine Einsatzübung an der Grundschule Bad Münder durch.

Bei Alarmauslösung der Grundschule und nach Angaben einer vor Ort befindlichen Person ergab sich für die Einsatzkräfte folgende angenommene Lage:


- ca. 12 vermisste Personen

- Vermutlich offenes Feuer im Keller

 

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die angenommene Lage
Am Donnerstag den 22.04.2010 führe wir eine kleine Gefahrgutübung durch.

Die Angenommene Lage war ein LKW auf den Honert Gelände, aus dem unbekannte Fküssigkeiten austreten.
1 Person sollte sich noch im Fahrzeug befinden.






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Hinter der schweren Stahltür lauert die Ungewissheit – doch der Trupp muss rein. Also: Tief in die Hocke gehen, die Tür abfühlen („Die wird richtig heiß, wenn’s dahinter brennt“), Tür kurz öffnen und in den verqualmten Raum hinein, zunächst so tief wie möglich am Boden entlang. Vorbildlich macht das der vierköpfige Trupp aus Hachmühlen, als wenn die Männer und Frauen in orangenen und schwarzen Schutzjacken nicht wüssten, dass es sich um eine Übung handelt und hinter der Tür zur Fahrzeughalle statt giftigem Qualm und Flashover-Gefahr nur dicht wabernder Disconebel lauert. „Sehr gut“, lobt Christoph Gehlen, Atemschutzwart der Stadtfeuerwehr, der den Trupp kurz zuvor eingewiesen hat. Eine Gießkanne sollen die Übenden „retten“, doch das ist nicht wichtig: „Wichtig ist, dass die Belastung bei einem Einsatz mit Atemschutzgerät geübt wird – denn die kann enorm sein“, sagt Gehlen. Rund 50 Mitglieder münderscher Wehren sind seinem Aufruf gefolgt, wollen den Übungsparcours durchlaufen. Mit dem mehr als 20 Kilo schweren Pressluftatmer auf dem Rücken den Korb der Drehleiter in 15 Metern Höhe erklimmen, sich in einem Raum fast ohne Sicht zurechtfinden, einen Bewusstlosen aus einem Fahrzeug retten.

Vorgeschrieben ist für die 186 ausgebildeten Atemschutzgeräteträger der Stadt jährlich eine Leistungsprüfung, alle drei Jahre zudem eine ärztliche Untersuchung. „Realitätsnahe Übungen helfen, sich auf die Situation im Ernstfall vorzubereiten“, sagt Gehlen – Atemschutzgeräteträger kämpfen bei einem Brand an vorderster Front.


Quelle:

www.ndz.de - Jens Rathmann
 
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