Bei schweren Autounfällen bleibt den Einsatzkräften meist nur wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu befreien. Deswegen brauchen sie möglichst schnell umfassende Informationen über das verunglückte Auto: Wo liegen die Batterien, wo befinden sich die Airbags und wo kann ein Fahrzeug gefahrlos und schnell aufgeschnitten werden?

An der Einsatzstelle liegen solche Informationen meisten nicht vor.
Der ADAC setzt sich deshalb für eine sogenannte Rettungskarte im Auto ein. Mit dieser Karte könnte der Rettungsprozess wesentlich verkürzt werden. Die Automobilhersteller sind aufgerufen, in allen Neufahrzeugen die DIN-A4-Rettungskarte im Bereich der Fahrer-Sonnenblende einzulegen, sodass Sie sofort von den Einsatzkräften gefunden werden kann.

Einige Fahrzeughersteller sind dem Ruf gefolgt und stellen Rettungskarten zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung.
Auf dieser Webseite finden Sie weitere wertvolle Informationen, die vielleicht auch einmal Ihnen zugutekommen kann.

www.rettungskarten.eu


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Ihre Feuerwehr Bad Münder

Aktualisiert (Donnerstag, den 12. August 2010 um 08:49 Uhr)