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Aktualisiert (Mittwoch, den 12. August 2015 um 09:13 Uhr)

 

Cold Water Challenge 2014 - Vielen Dank allen Beteiligten !

Dank auch an die Doppel-Nominierung durch die Freiwillige Feuerwehr Schöppenstedt und die Freiwillige Feuerwehr Springe.

Hier unser Beitrag:

http://www.youtube.com/watch?v=LoAaSCGFdlM

 

Aktualisiert (Donnerstag, den 05. Juni 2014 um 14:05 Uhr)

 

DEWEZET, Hameln-Pyrmont (tis). Das Niedersächsische Brandschutzgesetz wird überarbeitet und  neuen Erfordernissen angepasst.
Darin enthalten ist noch eine Altersgrenze bis 62 Jahre für den aktiven Dienst. Der Landkreistag ist dafür, diese Altersgrenze anzuheben. Die Feuerwehren lehnen diesab.

Der Gesetzentwurf zum neuen Niedersächsischen Brandschutzgesetz trage laut des Geschäftsführers des Niedersächsischen Landkreistages (NLT), Dr. Hubert Meyer, dem demografischen Wandel in Niedersachsen durch einige begrüßenswerte Maßnahmen Rechnung. Seiner Meinung nach sollte der Entwurf, wenn es um die Altersgrenze für ehrenamtliche Feuerwehrleute geht, aber noch etwas mutiger werden. „Die Altersgrenze von 62 Jahren für ehrenamtliche Feuerwehrleute ist nicht mehr zeitgemäß. Wir sprechen uns vor dem Hintergrund des breiten Erfahrungsschatzes der älteren Kameraden und der immer fitter werdenden Generation ‚60plus‘ für eine Anhebung aus“, erklärte NLT-Geschäftsführer Meyer. Das sehen die Feuerwehren allerdings kritisch. Der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass die derzeitige Altersgrenze mit 62 Jahren für den ehrenamtlichen Einsatzdienst in den Feuerwehren beibehalten wird. „In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, dass eine mögliche Anhebung der Altersgrenze weder die Leistungsfähigkeit noch die Einsatzbereitschaft einer freiwilligen Feuerwehr zukünftig langfristig sichern kann. Ferner nimmt gerade im Altersbereich über 50 die Tauglichkeit etwa im für die Feuerwehren wichtigen Bereich des Atemschutzes deutlich ab“, erklärt der Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes, Michael Sander.
Hameln-Pyrmonts Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke hätte zwar keine Probleme mit einer leichten Anhebung der Altersgrenze. „Aber auf jeden Fall muss eine Altersgrenze landeseinheitlich festgelegt werden. Es kann nicht sein, dass, wie es auch angedacht wird, jede Gemeinde für sich über eine Altersgrenze entscheidet. Das würde zu erheblichen Problemen führen“, erklärt Wöbbecke. Da der Vorschlag zur Anhebung der Altersgrenze ja von den kommunalen Spitzenverbänden gekommen sei, wäre eine Erhöhung der Altersgrenze um ein, zwei Jahre ein Kompromiss zwischen den Kommunen und der Feuerwehr, mit dem er leben könne. Allerdings hält der Kreisbrandmeister gar nichts davon, eine Altersgrenze auch über das 65. Lebensjahr zu verlängern.

Aktualisiert (Montag, den 30. April 2012 um 18:52 Uhr)

 

 

NDZ, Bad Münder (oe). Eine ihrer größten Sorgen scheint nicht nur den münderschen Feuerwehrleuten genommen worden zu sein: Noch während des Stadtfeuerwehrtags im Bauhof traf von der Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller die Nachricht ein, dass eine geplante Arbeitsschutzverordnung der Europäischen Union aller Voraussicht nach eine Ausnahmeregelung für ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige vorsehe.

760392_0_articleorg_270_008_5440426_lkbm_fw_stadtfeuerwehrtag_bauhof_woebbecAndernfalls wäre die wöchentliche Gesamtarbeitszeit unter Einbeziehung der regulären Tätigkeit auf 48 Stunden begrenzt worden. „Dann wäre spätestens nach dem zweiten Einsatz in der Woche Schluss, und es dürfte kein Feuer mehr ausbrechen – die EU lässt grüßen“, wetterte noch zuvor Stadtbrandmeister Carsten Koch bei seinem Jahresbericht.

Eine andere Sorge bleibt: Der Mitgliederschwund ist nicht nur in den Ortswehren, sondern bei der Stadtfeuerwehr – dort sank 2011 die Mitgliederzahl von 400 auf 384 – und auch kreisweit ein riesiges Problem. Sowohl Koch als auch Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke sehen den demografischen Wandel als Hauptursache. „Wir verlieren fast den gleichen Prozentsatz der Bevölkerung auf dem Land, sodass eine Versorgung mit Feuerwehr die nächsten Jahre noch gesichert sein dürfte“, so Wöbbecke. Aber was in zehn Jahren sei, könne niemand vorhersehen. Auch die angedachte Erhöhung der Altersgrenze für Aktive über das 62. Lebensjahr hinaus würde nur eine Verschiebung des Problems bedeuten, da eindeutig der Nachwuchs fehle. „Nur wer hier geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen ist und dann in der Nähe einen Arbeitsplatz hat, wird sich langfristig mit seiner Stadt identifizieren und ehrenamtliche Aufgaben übernehmen. Da sind wir als Gesellschaft alle gefordert“, so Koch.

Dem stimmte Bürgermeister Hartmut Büttner zu, der sich bei der münderschen Feuerwehr für den „großartigen Einsatz“ bedankte, für die 63343 Stunden, die für Übungen, Schulungen, Jugendarbeit und Einsätze ehrenamtlich geleistet wurden. Gerade jetzt, wo Geld für die Ausrüstung knapp sei, zeige die Feuerwehr, wie sie durch Improvisation immer wieder die Einsatzfähigkeit sicherstelle, so Büttner.

Zufrieden ist die Feuerwehr mit dem neuen Gesetz, das ab November 2015 für alle Wohngebäude Rauchmelder zur Pflicht für den Vermieter macht. Gewartet werden müssen die Geräte aber von den Mietern.

Für die Aktiven legte Kochs Stellvertreter Heinrich Jochim seinen Bericht ab, für die Jugendfeuerwehr Stefan Bosse. Für die Ausbildung ist der zweite stellvertretende Stadtbrandmeister, Heinz Jürgen Klapper, zuständig. Für die Alterskameradschaft berichtete Robert Ascher, für die Musikzüge Klaus Jürgen Bergmann. Büttner vereidigte Hachmühlens neuen Ortsbrandmeister, Stephan Tschöke, und berief ihn ins Amt. Tschöke kündigte an, dass aufgrund des 90-jährigen Bestehens der Ortswehr das Stadtfeuerwehrfest 2014 in Hachmühlen stattfinden wird.

Eine besondere Ehrung sprach der Kreisbrandmeister aus: Georg Behrendt (78) erhielt für seine 60-jährige Dienstzeit bei der Feuerwehr und im Feuerwehrmusikzug die Ehrennadel in Gold mit Diamanten. Henning Meyer wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Frank Lange erhielt das Ehrenzeichen der niedersächsischen Jugendfeuerwehr. Der Rettungsassistent ist seit 14 Jahren stellvertretender Jugendwart in Bad Münder und bildet in seinem beruflichen Fachgebiet stetig die Kameraden der Feuerwehr aus.

Aktualisiert (Montag, den 30. April 2012 um 18:47 Uhr)

 

Am Donnerstag den 15.03.2012 besuchten 2 Mitglieder der FF Bad Münder den Kindergarten des DRK am Melkerweg. Nachdem wir von großen, staunenden Kinderaugen begrüßt worden sind, haben wir den Kindern erklärt, wie Sie sich in einem Brandfall zu verhalten haben. Hierzu wurde ein Brandmelder ausgelöst und der sichere und schnelle Weg vermittelt. Nach 2 Proben klappte dies auch schon recht gut. Weiter wurde den Kindern die Notrufnummer 112 erklärt. Zum Abschluss dieses 1-stündigen Besuches konnten die Kinder dann noch einmal in ein Feuerwehrjacke schlüpfen.


Quelle:
Bild & Text: C.Sill, FF Bad Münder

Aktualisiert (Donnerstag, den 15. März 2012 um 16:55 Uhr)

 

Bad Münder (lil/oe). Kritik mit weitreichenden Folgen: Die Beschwerden von Anwohnern, die ihre Nachtruhe durch Martinshorn und Blaulicht gestört fühlen, sind derzeit bei nahezu jeder Jahresversammlung der münderschen Ortsfeuerwehren Thema. Konkret hatten sich Anwohner nach dem Löscheinsatz eines nächtlichen Garagenbrands in Luttringhausen im Februar empört. „Für solche Beschwerden hat die Feuerwehr überhaupt kein Verständnis“, sagt Stadtbrandmeister Carsten Koch.

Aktualisiert (Dienstag, den 13. März 2012 um 12:22 Uhr)

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Das Land Niedersachsen hat das älteste Brandschutzgesetz in der Bundesrepublik. In der zweiten Jahreshälfte dieses Jahres soll das aus dem Jahr 1978 stammende Paragrafenwerk reformiert werden. „Nach meiner Meinung sind die Feuerwehren nicht schlecht damit gefahren. Und das ist auch der Grund, warum es so lange gehalten hat“, sagt Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke, räumt aber ein. „Es gibt sicherlich Punkte, die einer Anpassung bedürfen.“

Dazu gehört die Unvereinbarkeit: Wer in einer Werksfeuerwehr tätig ist, darf bisher keine Führungsposition in einer freiwilligen Feuerwehr übernehmen. „Das können wir uns bei den Personalressourcen heute nicht mehr erlauben“, befürwortet Wöbbecke die Abschaffung. „Es ist schade um den Mann, ihn in der zweiten Reihe abzustellen.“

Aktualisiert (Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 08:55 Uhr)

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210 000 Euro bekommt die Feuerwehr jährlich von der Stadt Bad Münder. Eine Summe, die zunächst gewaltig erscheint – jedoch schnell dahin schmilzt, wenn die Ausgabenseite betrachtet wird. Auch wenn Großeinsätze glücklicherweise in den vergangenen Jahren selten geworden sind – Fortbildungen, die Instandhaltung der Fahrzeuge und Gebäude, Anschaffung von Pumpen, Schutzkleidung und anderen Materialien drücken das Budget. Und: In den vergangenen Jahren haben sich auch explodierende Spritpreise im Feuerwehr-Etat niedergeschlagen.

„Für einen Nachtragshaushalt gibt es so gut wie keine Möglichkeit“, sagt Heinrich Jochim, stellvertretender Stadtbrandmeister. Einzig durch kostenpflichtige Einsätze ließen sich die Finanzen ein wenig aufbessern – auch, wenn die ersten 10 000 Euro eines jeden Jahres direkt an die Stadt zurückflössen. Der Rest, der beispielsweise durch das Abstreuen von Ölspuren oder Straßensicherungen wie kürzlich bei der „Velotour“ eingenommen wird, bleibt bei den Feuerwehren. Und Geld wird benötigt: Allein eine vollständige Feuerschutzkleidung inklusive Atemschutz schlägt pro Einsatzkraft mit bis zu 900 Euro zu Buche. Sparen steht für das Stadtkommando in diesem Bereich aber nicht zur Debatte: „Die Sicherheit hat immer Vorrang“, sagt Jochim. Gespart werden kann aber bei der Unterhaltung: „Ölwechsel, TÜV-Vorbereitung und kleinere Wartungen werden inzwischen vom städtischen Bauhof erledigt und damit intern verrechnet“, berichtet Jochim, „und wir vermeiden natürlich unnötige Fahrten mit den Fahrzeugen.

Um gerade diese „unnötigen Fahrten“ zu vermeiden, dafür arbeitet seit Anfang des Jahres Klaus Leibelt über sein ehrenamtliches Engagement hinaus für die Feuerwehr. Vor einem Jahr noch musste die Wartung der Materialien auf den Einsatzfahrzeugen in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Kirchohsen durchgeführt werden. Jetzt kümmert sich Leibelt, der in Teilzeit beim Blutspendedienst in Springe beschäftigt ist, um die Leinen, Pumpen und Leitern der Wehr. Als gelernter Elektriker darf er auch Funkgeräte und die anderen technischen Geräte der Fahrzeuge auf ihre ordnungsgemäße Funktion überprüfen.

Neben Leibelt hat nur noch ein weiterer Feuerwehrkamerad die entsprechenden Fortbildungen absolviert, die nötig für eine Kontrollerlaubnis sind. Jedes Jahr müssen die Überprüfungen neu durchgeführt werden: In jedem Auto, in jedem Gerätehaus. Überraschungen sind dabei vorprogrammiert: „Ich hatte schon eine Leine aus dem Jahr 1970 in der Hand. Die lag noch im Feuerwehrauto – obwohl jede Leine spätestens nach zehn Jahren ausgetauscht werden muss.“

Denn bei der Überprüfung geht es nicht alleine um technische Probleme, die auftauchen können – es geht auch um die Sicherheit der Einsatzkräfte. Und im Einsatz muss natürlich auch alles funktionieren. Ohne das prüfende Auge Leibelts wäre möglicherweise der Stein in der Tragkraftspritze erst bei einem Einsatz entdeckt worden – und wertvolle Zeit für das Entfernen draufgegangen. Wenn denn der Einsatzwagen überhaupt vor Ort aufgetaucht wäre: Bei Leibelts Test springt das Fahrzeug nicht an, die Starterbatterie ist nicht aufgeladen.

Am Ende des Jahres soll Bilanz gezogen werden über die Arbeit von Klaus Leibelt – doch schon jetzt scheint klar, dass er alleine mit der Instandhaltung zeitlich überfordert ist: „Ich habe eigentlich immer ein oder zwei Helfer, die mich ehrenamtlich unterstützen. Ohne die beiden würde ich das gar nicht schaffen.“ Und trotzdem: Seit Januar hat er schon rund 60 Überstunden auf dem Zettel.
Quelle:
www.ndz.de
 

Das ist wie Fliegen: 30 Meter über den Dächern der Stadt

Ferienpass-1Pffft, zischel, frrrt – der zehnjährige Chris guckt mit großen Augen durch die Scheibe der Atemschutzmaske, aus der Sauerstoffflasche wird frische Luft in Chris‘ Lungen gepumpt. Kichernd nimmt der kleine Münderaner die Maske ab und reicht sie weiter. Jedes der rund 20 Kinder darf einmal ausprobieren, wie sich das anfühlt, so ein Gerät vor dem Gesicht zu tragen. Die Kleinen sind im Rahmen des Ferienprogrammes zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Münder – im Gerätehaus an der Langen Straße.

Zugführer André Friedrich und seine Kollegen freuen sich über das große Interesse der Kinder und zeigen den Besuchern mit viel Geduld und Engagement, wie das so ist als ehrenamtlicher Feuerwehrmann. Die Kinder staunen, was die Helfer so alles kennen und können müssen. Ob Funken, eine Wasserleitung legen oder mit den riesigen Einsatzfahrzeugen fahren – ein Feuerwehrmann muss schon so einiges drauf haben.


Besonders aufregend ist für die Kinder die große Drehleiter – und das Beste: Jeder, der Lust hat und schwindelfrei ist, darf einmal im Korb ganz nach oben fahren und aus der Vogelperspektive einen Blick über die Kurstadt werfen. Das ist wie fliegen: Rund 30 Meter über den Dächern der Stadt wanken Vanessa und Kimberly (beide 7) gemeinsam mit Feuerwehrmann Seppe Corica in der kleinen Kabine leicht hin und her. Angst haben die beiden nicht. Sie genießen das schöne Wetter und die herrliche Aussicht über die ganze Stadt samt der Ortsteile.

Wieder auf dem Boden geht es für die Kinder weiter ans Funkgerät, in den Löschwagen und zum Schlauchkegeln in den Hof. Diesen Tag werden die Kleinen nicht so schnell vergessen – und vielleicht später auch einmal Feuerwehrmann oder -frau.

Ferienpass-2  Ferienpass-3

Quelle:
Text & Bild: S. Stüben | NDZ

 

Hannover/Holzminden (wbn). Die Niedersächsische Landesregierung hat heute die Voraussetzungen geschaffen, den sogenannten „Feuerwehrführerschein“ auf Einsatzfahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen zu erweitern. Bisher galt er nur für Einsatzfahrzeuge bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 4,75 Tonnen.

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